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Die Wühlmausfalle

Wühlmäuse gehören wie die sogenannten Rötel- oder Feldmäuse zu der Säugetierfamilie der Wühler. Sie sind zumeist nicht im Haus, sondern draußen im Garten, zu finden. Und dort können sie zu einem echten Problem werden, wenn sie beispielsweise Blumenzwiebeln auffressen oder die Rinde diverser Obstbäume annagen. Daher kann es Sinn machen, eine spezielle Wühlmausfalle aufzustellen.

 

 

Wühlmaus im Garten wie werde ich sie los ?

Woran erkenne ich, ob in meinem Garten Wühlmäuse unterwegs sind?

Wühlmäuse fressen nicht nur die oben erwähnten Pflanzen, sondern machen auch vor Möhren und Sellerie nicht Halt. Ob diese auch in dem eigenen Garten unterwegs sind, kann an Erdhügeln erkannt werden, die Maulwurfshügeln ähneln. Und natürlich deuten auch fehlende Blumenzwiebeln oder Pflanzen auf Wühlmäuse hin. Bevor mit der Bekämpfung dieser begonnen wird, sollte zunächst genau geschaut werden, ob es sich wirklich um die Nager und eben nicht um Maulwürfe handelt. Denn Letztere unterliegen der sogenannten Bundesartenschutzverordnung und dürfen daher nicht gefangen oder getötet werden. Ein weiterer Hinweis auf Wühlmäuse kann zudem sein, dass sich das Loch nicht unmittelbar unter dem Haufen befindet, wie es bei Maulwürfen der Fall ist.

Wie lassen sich Wühlmäuse bekämpfen?

Es gibt unterschiedliche Arten der Wühlmausbekämpfung. Klassischerweise wird versucht, die Nager mit einer Falle zu fangen. Hierbei wird unterschieden zwischen Modellen, bei denen die Tiere getötet werden und solchen, bei denen sie lediglich gefangen und dann weggebracht werden können. Grundsätzlich sollten nur sogenannte Zangen- und Kastenfallen verwendet werden. Denn alle anderen Arten sind auch für Maulwürfe durchaus gefährlich. Bevor ein bestimmtes Modell gekauft wird, sollte ein Wühlmausfalle Test betrachtet werden.

Aber auch einige Hausmittel, wie zum Beispiel Hundehaare oder Buttermilch, können die kleinen Nager vertreiben. Im Gegensatz zu einer Wühlmausfalle Supercat ist diese Art der Bekämpfung auch deutlich günstiger. Grundsätzlich mögen die Tiere keine Gegenstände, die unangenehm riechen. Und auch Lärm kann sie im Idealfall vertreiben. Hierfür kann ein sogenannter Wühlmaus- oder Maulwurfschreck aufgestellt werden, der Ultraschallwellen abgibt.

Natürliche Feinde zur Wühlmausbekämpfung

Wer kein Geld für eine Wühlmausfalle Supercat oder andere Mittel hat, kann auch natürliche Feinde der Wühlmaus einsetzen, um diese zu vertreiben. Junge und daher noch sehr verspielte Katzen beispielsweise fangen die kleinen Nager sehr gerne. Und wenn eine Landemöglichkeit im Garten aufgestellt wird, kann es sein, dass bald schon ein Mäusebussard oder ein anderer Jagd- oder Greifvogel auf dieser landet und sich auf die Suche nach den Wühlmäusen macht.

 

 

 

Wühlmausfalle test

Fazit

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten um Wühlmäuse zu vertreiben. So können Hundehaare, Buttermilch oder diverse unangenehm riechende Gegenstände Abhilfe schaffen. Sind die Nager anschließend immer noch anwesend, kann eine Wühlmausfalle aufgestellt werden. Wer ein Herz für Tiere hat, sollte ein Modell wählen, das die Nager nicht tötet. Um das passende Produkt zu finden, sollte daher ein Wühlmausfallen Test betrachtet werden.

 

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